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Ärztlicher Koordinator des Lymphnetzwerkes:

Dr. J. Legewie
Facharzt für Gynäkologie und Geburtshilfe
Naturheilverfahren, Lymphologie
Buscher Str. 33
41836 Hückelhoven
Tel: 02433 - 959155
Fax: 02433 - 959156
eMail: » info@frauenarzt-ratheim.de
Homepage: » www.frauenarzt-ratheim.de


Termine


Am Dienstag, den 13. Juni 2017, findet um 19.00 Uhr im großenSitzungssaal der Kreisverwaltung Heinsberg unser nächstes Netzwerktreffen statt.

Da es zum 01.01.2017 zu einigen Änderungen im Heilmittelkatalog kam und es neue Vordrucke bei der Verordnungen in der Physiotherapie gibt, haben wir zu diesem Thema einen Referenten eingeladen. Herr Stefan Hemm (Geschäftsführer der Fortbildungsgesellschaft Lymphologic) wird uns die Neuerungen vorstellen und unter anderem darauf hinweisen, welche ICD-Codierungen zukünftig budgetpflichtig für den verordnenden Arzt sein werden und welche nicht. Wir werden auch darüber sprechen, wie trotz der negativen Veränderungen im Heilmittelkatalog zukünftig wirtschaftlich mit dem Kompressionsverband gearbeitet werden kann.

Wir möchten ganz besonders die ärztlichen und therapeutischen Kollegen zu dieser Veranstaltung einladen. Natürlich soll auch der interdisziplinäre Austausch nicht zu kurz kommen.


Therapeutentreffen des Netzwerkes (November 2016)

Am 05.11.2016 fand in den Räumlichkeiten der Katharina Kasper ViaNobis GmbH (ehemals Gangelter Einrichtungen Maria Hilf) eine Fortbildung für Lymphdrainagetherapeuten statt. Es wurde das Anlegen einer Beinbandage geübt und Tipps für den alltagstauglichen Verband gegeben. Patienten, deren Ödeme in der ambulanten Praxis entstaut werden und nicht in einer Fachklinik behandelt werden, müssen mit einem Beinverband auch noch ihren Alltag bewältigen können. Dies wurde anschaulich an einer Patientin mit einem Lipödem demonstriert.

An der Fortbildung nahmen 27 Physiotherapeuten der im Netzwerk organisierten Praxen teil.

Das Netzwerk Lymphologie im Kreis Heinsberg wurde vor acht Jahren gegründet. Hierin haben sich Gynäkologen, Physiotherapiepraxen, Krankenhäuser und Sanitätshäuser zusammengeschlossen um gemeinsam die Qualität der Versorgung von Lymphödempatienten zu verbessern und die Kommunikation untereinander zu fördern. Um dies zu Gewährleisten finden regelmäßige Treffen und Fortbildungsveranstaltungen statt, deren Teilnahme Grundlage für die Netzwerkmitgliedschaft sind.


Die teilnehmenden Praxen waren:

Aus Hückelhoven: Physiotherapie Hellmich
Physiotherapie Jansen
Physiotherapie Hintzen
Aus Heinsberg: Physiotherapie Verschure
Aus Erkelenz: Physiotherapie Geerling
Medifit Erkelenz
Krankenhaus Erkelenz
Aus Wegberg: Physiotherapie Klein
Aus Baesweiler-Setterich: Physiotherapie Gebauer
Aus Wassenberg: Physiotherapie Beuer
Aus Gangelt: Physiotherapie Beiten
Physiotherapie Nebel
Therapiezentrum Gangelt
Katharina Kasper ViaNobis GmbH
Aus Übach-Palenberg: Physiotherapie reaktiv
Aus Aldenhoven: Physiotherapie Riesenfeld


Therapeutentreffen des Netzwerkes (November 2015)

Mit großer Resonanz fand das diesjährige Lymphnetzwerktreffen der Physiotherapeuten statt. Insgesamt 28 Therapeuten trafen sich im Festsaal der Gangelter Einrichtungen ViaNobis. Besonders erfreulich war, dass einige Praxen erstmalig teilgenommen haben und sich das Lymphnetzwerk somit stetig vergrößert.

Das Thema des diesjährigen Treffens lautete „Therapeutenschulung am Patienten mit einem Lymphödem“. Mehrere Patienten wurden hierzu eingeladen, die an einem schwierig zu behandelnden Lymphödem erkrankt sind. Gemeinsam wurde der Behandlungsaufbau erarbeitet. Anne Stassen und Ira Weingarten leiteten die Schulung und standen den Teilnehmern für Fragen zur Verfügung.

Das Netzwerk Lymphologie im Kreis Heinsberg wurde vor sieben Jahren gegründet. Hierin haben sich Gynäkologen, Physiotherapiepraxen, Krankenhäuser und Sanitätshäuser zusammengeschlossen um gemeinsam die Qualität der Versorgung von Lymphödempatienten zu verbessern und die Kommunikation untereinander zu fördern. Um dies zu Gewährleisten finden regelmäßige Treffen und Fortbildungsveranstaltungen statt, die Grundlage für die Netzwerkmitgliedschaft sind.


Die teilnehmenden Praxen waren:

Aus Hückelhoven: Physiotherapie Hellmich
Physiotherapie Jansen
Physiotherapie Hintzen
Aus Heinsberg: Physiotherapie Gottschalk
Physiotherapie Verschure
Krankenhaus Heinsberg
Aus Erkelenz: Physiotherapie Neukirch
Medifit Erkelenz
Krankenhaus Erkelenz
Aus Wegberg: Physiotherapie Klein
Aus Waldfeucht: Physiotherapie Zaunbrecher
Aus Wassenberg: Physiotherapie Beuer
Aus Gangelt: Physiotherapie Beiten
Physiotherapie Nebel
Physiotherapie Harrer
Katharina Kasper ViaNobis GmbH
Aus Geilenkirchen: Physiotherapie Klein
Physiotherapie Ossig
Aus Herzogenrath: Physiotherapie Heinrichs


Therapeutentreffen des Netzwerkes (November 2014)

Bereits zum fünften Mal fand am 8.11.2014 eine Schulung der im „Lymphnetzwerk Kreis Heinsberg" arbeitenden Physiotherapeuten statt. In diesem Jahr trafen sich 29 Therapeuten aus dem Kreis Heinsberg und der Städteregion Aachen in der Krankenpflegeschule des Hermann-Josef-Krankenhauses in Erkelenz.

Thema war der physiotherapeutische Umgang mit an Krebs erkrankten Patienten, die sich in der palliativen Behandlung befinden. D.h. der Patienten, bei denen die Krebsbehandlung nicht mehr heilbar ist. Für die Lymphdrainagetherapeuten, die in der Regel einen sehr regelmäßigen und somit engen Kontakt zu den Patienten haben, ist es nicht immer leicht, diese in der letzten Phase ihrer Erkrankung zu begleiten.

Die Dozentinnen Anne Stassen und Angela Nolden haben den Teilnehmern der Schulung sowohl den medizinisch-therapeutischen als auch den psychoonkologischen Umgang mit den Palliativpatienten näher gebracht.

Herr Jörg Hintzen demonstrierte das Anlegen eines Lymphtapes. Dies ist eine in der Praxis unterstützende Technik zur Behandlung des Lymphödems.

Im „Lymphnetzwerk Kreis Heinsberg" haben sich Gynäkologen, Physiotherapiepraxen, Krankenhäuser und Sanitätshäuser zusammengeschlossen, um gemeinsam die Qualität der Versorgung von Lymphödempatienten zu verbessern und die Kommunikation untereinander zu fördern. Um dies zu gewährleisten finden regelmäßige Treffen und Fortbildungsveranstaltungen statt, die Grundlage für die Netzwerkmitgliedschaft sind.


Die teilnehmenden Praxen waren:

Aus Hückelhoven: Physiotherapie Rachfahl
Physiotherapie Hellmich
Physiotherapie Jansen
Physiotherapie Hintzen
Aus Heinsberg: Physiotherapie Gottschalk
Physiotherapie Vossenkaul
Physiotherapie Meuwis
Aus Erkelenz: Physiotherapie Neukirch
Krankenhaus Erkelenz
Aus Wegberg: Physiotherapie Klein
Aus Waldfeucht: Physiotherapie Zaunbrecher
Aus Wassenberg: Physio-Vision
Physiotherapie Beuer
Aus Baesweiler: Physiotherapie Gebauer
Aus Herzogenrath: Physiotherapie Heinrichs
Aus Gangelt: Physiotherapie Beiten
Physiotherapie Nebel


Therapeutentreffen des Netzwerkes (November 2013)

Am 23.11.2013 fand im Hermann-Josef-Krankenhaus Erkelenz eine Fortbildung „Refresher Manuelle Lymphdrainage mit Schwerpunkt Grifftechnik und Fibrosebehandlung“ des Netzwerks Lymphologie im Kreis Heinsberg statt. Frau Anne Stassen, Fachlehrerin für Lymphologie, demonstrierte die verschiedenen Grifftechniken in der Behandlung eines Lymphödempatienten und unterrichtete die Therapeuten über Neuigkeiten aus der Lymphologie. Von den Sanitätshäusern Jansen und Keusch wurden verschiedene Möglichkeiten in der Versorgung eines Lymphödempatienten und das Anmessen eines Kompressionsstrumpfes erklärt.

An der Fortbildung nahmen 30 Physiotherapeuten der im Netzwerk organisierten Praxen teil.

Das Netzwerk Lymphologie im Kreis Heinsberg wurde vor fünf Jahren gegründet. Hierin haben sich Gynäkologen, Physiotherapiepraxen, Krankenhäuser und Sanitätshäuser zusammengeschlossen um gemeinsam die Qualität der Versorgung von Lymphödempatienten zu verbessern und die Kommunikation untereinander zu fördern. Um dies zu Gewährleisten finden regelmäßige Treffen und Fortbildungsveranstaltungen statt, die Grundlage für die Netzwerkmitgliedschaft sind.


Die teilnehmenden Praxen:

Aus Hückelhoven: Physiotherapie Rachfahl
Physiotherapie Hellmich
Physiotherapie Jansen
Physiotherapie Carmona
Physiotherapie Hintzen
Aus Heinsberg: Physiotherapie Gottschalk
Aus Erkelenz: Medifit im Forum
Krankenhaus Erkelenz
Aus Wegberg: Physiotherapie Klein
Aus Waldfeucht: Physiotherapie Zaunbrecher
Aus Übach-Palenberg: Physiobalance
Reaktiv
Aus Baesweiler: Physiotherapie Gebauer
Aus Herzogenrath: Physiotherapie Heinrichs
Aus Geilenkirchen: Physiotherapie Klein


Therapeutentreffen des Netzwerkes (November 2012)

Am 10.11.2012 fand im Hermann-Josef-Krankenhaus Erkelenz eine Fortbildung zum Thema „Neuartiges Bandagematerial - Vorstellung und Anwendung“ für Lymphdrainagetherapeuten statt. Das neue Bandagematerial schafft Vorteile für den Therapeuten aber vor allen Dingen für den Patienten.
Die Bandagen sind für den Therapeuten leichter anzulegen. Zudem benötigt man weniger Bandage- und Polstermaterial im Vergleich zu bisherigen Bandageprodukten.
Der Patient profitiert von einem dünneren Verband, der eine bessere Mobilität gewährleistet und es können normale Kleidungsstücke über dem Verband getragen werden. Außerdem kann durch die längere Tragezeit des neuartigen Bandagematerials die wöchentlichen Therapieeinheiten von fünf auf zwei bis drei reduziert werden.
An der Fortbildung nahmen 33 Physiotherapeuten der im Netzwerk organisierten Praxen teil. Jeder bekam die Gelegenheit mit dem neuen Bandagematerial zu arbeiten und dieses auszuprobieren.
Das Netzwerk Lymphologie im Kreis Heinsberg wurde vor vier Jahren gegründet. Hierin haben sich Gynäkologen, Physiotherapiepraxen, Krankenhäuser und Sanitätshäuser zusammengeschlossen, um gemeinsam die Qualität der Versorgung von Lymphödempatienten zu verbessern und die Kommunikation untereinander zu fördern. Um dies zu gewährleisten, finden regelmäßige Treffen und Fortbildungsveranstaltungen statt, deren Teilnahme Grundlage für die Netzwerkmitgliedschaft sind.

Hier können die Artikel der » Heinsberger Zeitung und der » Rheinischen Post zum Therapeutentreffen gelesen werden.

Die teilnehmenden Praxen:

Aus Hückelhoven: Physiotherapie Rachfahl
Physiotherapie Hellmich
Physiotherapie Jansen
Physiotherapie Carmona
Aus Wassenberg: Physio-Vision
Aus Heinsberg: Physiotherapie Vossenkaul
Physiotherapie Meuvis
Pysiotherapie Verschure
Krankenhaus Heinsberg
Aus Erkelenz: Physiotherapie Landmesser
Medifit im Forum
Krankenhaus Erkelenz
Aus Wegberg: Physio Plan
Physiotherapie de Jong
Aus Waldfeucht: Physiotherapie Zaunbrecher
Aus Gangelt: Physiotherapie Harrer
Gangelter Einrichtung
Aus Baesweiler: Physiotherapie Gebauer
Aus Herzogenrath: Physiotherapie Heinrichs
Physiotherapie Irmisch
Aus Kempen: Physio Team


Interview Rheinische Post

Am 30. Juli 2012 erschien in der Rheinischen Post ein Interview mit dem Leiter des Netzwerkes, Dr. J. Legewie, über die Ziele des Netzwerkes in der Lymphologischen Versorgung. » Artikel [363 KB]


Therapeutentreffen des Netzwerkes (November 2011)

Das Lymphnetzwerk im Kreis Heinsberg erfreut sich immer größerer Beliebtheit. In der „Burg“ Hückelhoven konnte der ärztliche Koordinator, Herr Dr. Jürgen Legewie, 35 Lymphdrainage-therapeuten zu dem jährlich stattfindenden Treffen begrüßen. Neben der Schulung der Therapeuten diente das Treffen dem Erfahrungsaustausch unter den im Netzwerk organisierten Physiotherapiepraxen.

Das Sanitätshaus Jansen führte den Therapeuten zu Beginn der Veranstaltung neue Modelle der BH-Kompressionsversorgung und mögliche An- und Ausziehhilfen für Arm- und Beinstrümpfe anschaulich vor. Es wurde aufgezeigt, wie ein nahtloser Übergang zwischen der Therapiephase „Bandagierung“ hin zur Phase „Bestrumpfung“ erfolgen kann. Hierfür ist eine gute Abstimmung zwischen der Physiotherapiepraxis, dem verordnendem Arzt und dem Sanitätshaus unerlässlich.

Die Therapeuten erhielten zudem Informationen über notwendige Genehmigungsverfahren, die seitens der Sanitätshäuser bei den Krankenkassen beantragt werden müssen.

Im weiteren Verlauf der Veranstaltung stellten Frau Anne Stassen und Frau Ira Weingarten von der Lymphologischen Abteilung des Hermann-Josef-Krankenhauses in Erkelenz den Behandlungsaufbau bei dem Krankheitsbild Lipo-Lymphödem vor. Weiter wurde die Lymphdrainagebehandlung während der Chemotherapie und der Strahlentherapie erläutert.

In dem abschließenden praktischen Übungsblock wurde das Anlegen eines lymphologischen Kompressionsverbandes am Bein geübt. (Der » Originalartikel in der Heinsberger Zeitung vom 02.12.2011)

Die teilnehmenden Praxen:

Aus Hückelhoven: Physiotherapie Rachfahl
Physiotherapie Hellmich
Physiotherapie Jansen
Aus Wassenberg: Physio-Vision
Aus Heinsberg: Physiotherapie Vossenkaul
Physiotherapie Gottschalk
Physiotherapie Meuvis
Pysiotherapie Verschure
Krankenhaus Heinsberg
Aus Erkelenz: Physiotherapie de Hoop
Krankenhaus Erkelenz
Aus Wegberg: Physio Plan
Aus Waldfeucht: Physiotherapie Zaunbrecher
Aus Übach-Palenberg: Physio-Balance
Aus Gangelt: Physiotherapie Beiten und Heinen
Physiotherapie Wemrich
Gangelter Einrichtung
Aus Baesweiler: Physiotherapie Gebauer
Aus Herzogenrath: Physiotherapie Heinrichs

» Ankündigung der Fortbildung in der Heinsberger Zeitung vom 11.10.11.


Versorgung verbessert

In dem » Artikel [67 KB] der Heinsberger Zeitung vom 09.06.2011 wird über unser Treffen des Lymphnetzwerkes berichtet, das im Mai 2011 statt fand.


Artikel in der Zeitschrift MTD (Februar 2011)

In der Zeitschrift "Medizin-Technischer Dialog" erschien im Februar 2011 ein Interview mit Frau Saskia Gilbert und Herrn Markus van Helden vom Sanitätshaus Jansen, in dem über unser Netzwerk berichtet wird.
» Vernetzte Strukturen haben Charme [156 KB]


Therapeutentreffen des Netzwerkes (November 2010)

Am 06.11.2010 fand im Hermann-Josef-Krankenhaus Erkelenz eine Fortbildung des Netzwerkes Lymphologie im Kreis Heinsberg mit dem Thema: „Lymphologischer Kompressionsverband“ statt.
Hier wurde das Anlegen eines Armverbandes zur Entstauung eines Lymphödems vertiefend geübt. Lymphödeme sind Gewebewasseransammlungen und können u.a. als Folge einer Brustkrebsbehandlung auftreten.

Das Netzwerk Lymphologie im Kreis Heinsberg wurde vor zwei Jahren gegründet. Es handelt sich um einen Zusammenschluss von Gynäkologen, Physiotherapeuten, Krankenhäusern und Sanitätshäusern, um gemeinsam die Qualität der Versorgung von Lymphödempatienten im Kreis Heinsberg zu verbessern und die Kommunikation untereinander zu fördern. Dazu finden regelmäßige Treffen und Fortbildungsveranstaltungen statt, die Grundlage für die Netzwerkmitgliedschaft sind.

An der Fortbildung nahmen 28 Physiotherapeuten der im Netzwerk organisierten Praxen teil.

Aus Hückelhoven: Physiotherapie Linke
Physiotherapie Rachfahl
Physiotherapie Hellmich
Physiotherapie Jansen
Aus Wassenberg: Physio-Vision
Aus Heinsberg: Physiotherapie Vossenkaul
Physiotherapie Gottschalk
Physiotherapie Meuvis
Aus Erkelenz: Physiotherapie de Hoop
Aus Wegberg: Physio Plan
Aus Waldfeucht: Physiotherapie Zaunbrecher
Aus Übach-Palenberg: Physiotherapie Schmelzer
Physio-Balance
Aus Baesweiler: Physiotherapie Gebauer
Aus Herzogenrath: Physiotherapie Irmisch


Therapeutenliste

Im Folgenden werden die Therapeuten nach Städten sortiert aufgelistet, die sich im Lymphnetzwerk engagieren und die Qualitätskriterien erfüllen.


» 41812 Erkelenz
» 41836 Hückelhoven
» 41844 Wegberg
» 41849 Wassenberg
» 52511 Geilenkirchen
» 52525 Heinsberg
» 52525 Waldfeucht - Haaren
» 52531 Übach-Palenberg
» 52538 Gangelt
» Therapeuten außerhalb des Kreises Heinsberg
(Herzogenrath, Baesweiler)


Stufenschema

Stufe 1: Vorbeugung eines Lymphödems
-
Frühzeitige MLD postoperativ durch stationär tätige Lymphtherapeuten
- Dokumentation im Basisbogen und Fotodokumentation
- Weitere Therapieverordnung durch niedergelassenen Gynäkologen
- Weiterbehandlung durch ambulanten Lymphtherapeuten (Netzwerkliste, wohnortnah)

Stufe 2: Nachsorge und Therapie
-
Regelmäßige Befundberichte, Fotodokumentation und Prüfung der Indikation zur Weiterverordnung
- Überwachung der Kompressionstherapie und Anpassung der Bestrumpfung

Bei therapierefraktärem Lymphödem:
-
Weiterleitung an den lymphologisch versierten Arzt
- Prüfung der Behandlungsabläufe der MLD
- Prüfung der Kompressionstherapie und der Bestrumpfung
- Rücksprache mit Therapeuten und behandelndem Gynäkologen
- Optimierung der Therapieabläufe

Stufe 3: Chronisches Lymphödem, bzw. keine Besserung trotz optimaler ambulanter Therapie
-
Weiterbehandlung in der Tagesklinik der Abteilung für Geriatrie (Krhs. Erkelenz)
- Nach Stabilisierung weitere ambulante Therapie
- Ggf. Einleitung einer Kurbehandlung in einer spezialisierten Einrichtung


Probleme in der Behandlung von Patientinnen mit Lymphödem

- Rechtzeitiges Erkennen von Ödemen durch den betreuenden Gynäkologen
- Qualität der physiotherapeutischen Behandlung differiert
- Bestrumpfung wird nicht verordnet oder die Qualität ist nicht ausreichend
- Mögliche Regressforderungen bei nicht korrekt dokumentiertem Verlauf
- Nicht zuletzt: Langer Leidensweg der Patientinnen und eventuelle Spätfolgen

Zielsetzung

- Schaffung von Versorgungsstrukturen im Kreis Heinsberg, die die Behandlung von Physiotherapeuten und Ärzten besser aufeinander abstimmt
- Vernetzung von stationären und ambulanten Behandlungslinien
- Optimierung der Versorgung durch Physiotherapeuten und Ärzte

Bisherige Maßnahmen

- Frühe postoperative MLD in den Krankenhäusern in Erkelenz und Heinsberg zur Prophylaxe eines später auftretenden Ödems
- Unmittelbare Dokumentation in einem Basisbogen und Weiterleitung der Pat. an ambulant tätige Therapeuten
- Fortbildung der Therapeuten durch Refresher-Kurse (z.B. korrekte Wickeltechnik)
- Eine Therapeutenliste weist die Therapeuten aus, die sich auf die MLD spezialisiert haben
- Den Therapeuten wird ein einheitlicher Verlaufsbogen zur Verfügung gestellt.
- Als lymphologisch versierter Arzt steht Dr. Legewie den gyn. Kollegen bei Problemfällen zur Verfügung
- Für komplizierte Fälle steht die Tagesklinik der Geriatrischen Klinik des Hermann-Josef-Krhs, Erkelenz, unter der Leitung von Dr. Richter als ebenfalls lymphologisch versierten Arzt, zur Verfügung

Instrumente

- Netzwerkkoordinator: Prüfung der Qualität, Förderung der Einbindung der verschiedenen Beteiligten
- Stufenschema: Steht allen Beteiligten zur schnellen Orientierung zur Verfügung
- Therapeutenliste: Weist die spezialisierten Lymphtherapeuten aus
- Sanitätshausliste: Weist versierte Strumpfversorgung aus
- Basis- und Verlaufsbogen: Erleichtern die Validierung des Therapieerfolges und die Kommunikation zwischen Therapeuten und verordnenden Ärzten
- Jährliche Treffen dienen der Optimierung der Abläufe
- Regelmäßige Fortbildungen für die Therapeuten